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Die Entstehung der Gebetsgruppe

Gelobt sei der ewige Vater mit allen seinen Geschöpfen im Himmel und auf Erden die durch seine Hand und seiner Gnade geschaffen wurden. Er der immer war, immer sein wird von Anbeginn der Welt bis in alle Ewigkeit!

Im Leben wird man immer wieder auf Dinge aufmerksam gemacht erkennt aber im Moment nicht den Wink des Himmels und der wahre Grund der dahintersteht. So war es auch beim mir dem Gründer dieser Pater Pio Gebetsgruppe. Immer wieder hörte er von Erzählungen um den Hlg. Pater Pio und wurde mit Fragen Konfrontiert die ich nicht beantworten konnte. Im Jahr 2004 belegte ich in Bernried am Starnberger See ein Seminar bei dem es um spirituelle Entwicklung und Karrakterbildung ging. In den späten Abendstunden wollte ich noch zum Gebet die nahegelegene Klosterkirche aufsuchen, leider stand ich vor verschlossenen Türen. So entschloss ich mich zu einem Spatzierganges entlang der Klostermauer die an den Starnberger See angrenzte. So ging ich ganz allein nur begleitet mit meinen unsichtbaren Helfern und meinem Schutzengel entlang der  riesigen Klostermauer. In der weiten Ferne  sah ich ein Licht, das mich magisch anzog. Dort angekommen erblickte ich eine erleuchtete vergitterte Nische. Hinter diesem Gitter lag christliche Literatur aus. Bei näherer Betrachtung erblickte ich ganz oben auf das Büchlein „Pater Pio hat geholfen“.

Dieses Büchlein nahm ich mit, (und macht am darauf folgenden Tag eine Spende in die dort angebrachte Kasse) es hatte mich magisch angezogen, und begann auf meinem Zimmer darin zu lesen. Das gelesene hat mich bis in die tiefe Nacht hinein ergriffen, bewegt und verwandelt! Dieser Gottesmann der Hlg. Pater Pio“.
Zu Hause angekommen wollte ich mehr von diesen Heiligen erfahren, deshalb hab ich mir bei einem christlichen Verlag zunächst das Buch bestellt „Pater Pio durchsichtig auf Gott hin“ ca. 900 Seiten.

In dieser Zeit las ich auch das Buch, „Ja ich bin ein König“ in dem Jesus durch Botschaften an eine Frau namens Gisela von der Erneuerung der Erde spricht. Mein Unterbewusstsein meine innere Stimme meldete sich öfters und sagte Du musst diese Frau finden, aber wo und wie?

Nun begann ich das Buch zu lesen von Pater Pio: „Pater Pio durchsichtig auf Gott hin“. (Beim Lesen erinnerte mich immer meine innere  Stimme an Gisela.) Im Buch von Pater Pio habe ich auch am Schluss gelesen, dass 1-2 Tage bevor Pater Pio gestorben war seine  Wundmahle von Jesu sich allmählich geschlossen haben die er 50 Jahre fast auf den Tag genau erhalten hatte. Er hat durch dies Stigmata täglich Blut verloren, bei der jeder Mensch im Normalfall gestorben wäre. Auf seinem Totenbett waren die Wundmahle nicht mehr sichtbar.
Ich macht mich nun mit meinem Sohn Andreas daran Gisela zu suchen. Wir  haben gesucht und Sie mir der Hilfe der göttlichen Führung gefunden.
Ich habe dann 2006 mit dieser Glaubenszeugin Gisela in unserer Pfarrei Brenden im Schw. mit Absprache unseres Seelsorgers ein Gebetstreffen  veranstaltet. Sie hat mich darauf hin zu einem Gegenbesuch ins Saarland eingeladen, denn Sie veranstaltet immer am 1. Samstag des Monats in ihrem Hause Gebetstreffen. 
Vom Freitag den 01. – Sonntag 03. 2007  habe ich Sie besucht, es waren ca. 30 Pilger aus verschiedenen Ländern anwesend.   Am Freitag, dem  - Herz Jesu Freitag, geht Sie mit ihren Pilgern in ein und dieselbe nahegelegenen Kirche zur Andacht und in die Anbetung. In dieser ist auch Ihr Seelenführer tätig. Bei diesem habe ich auch an diesem Freitag eine Lebensbeichte abgelegt, auf die ich mich lange und gut vorbereitet hatte. Denn mein größter Wunsch war, nachdem ich so viel um Pater Pio gelesen habe mich mit Gott zu versöhnen, im Sakrament der Versöhnung. Am Samstagabend gingen wir alle in die nahegelegene Kirche zum Rosenkranzgebet mit anschließender Hl. Messe, danach Andacht in ihrer privaten Gebetsstube. Am Sonntag haben Gisela und ich noch zusammen die Heilige Messe besucht. Bevor ich die Heimreise antrat, sagte Sie zu mir: Jetzt beten wir noch zusammen den Barmherzigkeits- Rosenkranz damit dein Schutzengel dich gut nach Hause begleitet. Währen des Betens sagt Sie auf einmal zu mir, schnell hohle Papier aus dem Faxgerät, und einen Bleistift der da liegt, die Muttergottes sprich zu dir, schreibe auf.  Sie hat mir diktiert und ich bin kaum nachgekommen mit schreiben. Verschiedene Wörter hab ich ausgelassen. Es war ein ganzes DINA 4 Blatt voll, ich habe geschrieben und kaum verstanden um was es geht, so schnell ist alles gegangen! Am Schluss bekam ich noch eine Botschaft von Pater Pio, ich armer Sünder konnte nur noch den Tränen freien lauf lassen, diese Begebenheit war der Ausschlag zu
Gründung der Pater Pio Gebetsgruppe.

In dieses Botschaft, die ich unserem Seelsorger, Pater Christoph Eichkorn übergeben habe sagte die himmlische Mutter unter anderem zu mir,  Dank für meine Herzensliebe und dass ich noch viele Seelen retten werde. Der anschließenden Botschaft von Pater Pio an mich folgend, monatlich in seinen Anliegen eine Heilige Messe lesen zu lassen, dem ich folgen will. Ich will mich dafür bis zu meinem Lebensende und darüber hinaus einsetzen, dass dieses geschieht, so mir Gott in meiner Schwachheit als armseliger Mensch zur Seite stehen mag.

Meinem Herzen folgend, gründete ich in unserem Heimatdorf  Bulgenbach eine „Pater Pio Gebetsgruppe“ die immer am Tag ersten Dienstag des Monats, an der auch die Heilige Messe gefeiert wird, zusammen kommt um in demütigem Gebeten, beim himmlischen Vater Gnade für die Anliegen des  Heiligen Pater Pio  im Himmel zu erbitten!

Die Grundlage zu den Andachten bildet das 172 seitige Gebetsbüchlein. Es kann gegen einer Spende für die Pater Pio Statue bei der Gebetsgruppe bestellt oder direkt abgeholt werden.  Siehe auch  „Gebetsgruppe“ - Aufbau

Die Gebetsgruppe ist in Liebe aufgebaut, die Gründung der Gebetsgruppe opfere ich für für die himmlische Mutter Maria, die auch unsere Mutter ist, für die Armen Seelen im Fegefeuer und die armen Sünder dieser Welt auf. Demütig danke ich allen himmlischen Wesen, die mit dem Segen und der Kraft Gottes ausgestattet sind, für deren Hilfe und für die erhaltene Gnade diese für den Himmel tun zu dürfen.
Der Segen der des himmlischen Vaters Gottes möge 100 fach auf alle Menschen zurückfliessen die durch ihr zutun den Segen in die Gebetsgruppe mit einbringen.
 
In Liebe aufgeschrieben im November 2007, Dein Gotteskind!

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