1949: »Mein Sohn, mein Sohn, ich habe mich gesehnt nach dieser Stunde, in der ich dir wieder die große Liebe meines Herzens offenbare. Bete zu mir. Ermahne andere dasselbe zu tun, denn die Zeit ist nahe, wo ich meine ungläubigen Menschen besuche, die die Zeit der Gnade verachteten. Verharre im Gebet, so daß deine Widersacher keine Gewalt über dich bekommen. Sag meinen Leuten, sie sollen vorbereitet sein alle Zeit, weil mein Gericht plötzlich über sie kommen wird, wenn sie es nicht erwarten - und niemand wird mir entrinnen, ich werde sie alle finden! Ich werde die Gerechten schützen. Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, daß der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, daß diese Tage abgekürzt werden.«
23. 1. 1950: »Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete! Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst! Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll! Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe — näher, als du dir vorstellst! Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit! Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag! Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!«
28. 1. 1950: »Haltet eure Fenster geschlossen. Seht nicht hinaus. Brennt eine gesegnete Kerze an, sie wird für viele Tage reichen. Betet den Rosenkranz. Lest geistige Bücher. Macht geistige Kommunion und Taten der Liebe, welche uns erfreuen. Betet mit ausgestreckten Armen oder werft euch zu Boden, damit vielleicht viele Seelen gerettet werden. Geht nicht aus dem Haus. Versorgt euch mit ausreichend Essen. Die Kräfte der Natur werden im Gange sein und ein Feuerregen wird die Leute zittern lassen vor Angst. Habt Mut! Ich bin mitten unter euch.«
7. 2. 1950:

»Gebt acht auf die Tiere in diesen Tagen. Ich bin der Schöpfer und Beschützer der Tiere als auch der Menschen. Ich werde euch vorher einige Zeichen geben, zu welcher Zeit ihr mehr Futter für sie unterbringen sollt. Ich werde das Eigentum der Auserwählten beschützen, inklusive die Tiere. Laß niemanden auf den Hof, wer rausgeht und die Tiere füttert, wird sterben! Bedeckt eure Fenster sorgfältig. Meine Auserwählten sollen meinen Zorn nicht sehen. Habt Vertrauen zu mir und ich werde euer Schutz sein. Hurrikane des Feuers werden ausströmen aus den Wolken und sich über die ganze Erde verbreiten! Stürme, Unwetter, Blitze und Erdbeben werden die Erde bedecken für zwei Tage. Ein ununterbrochener Feuerregen wird niedergehen! Es wird beginnen während einer sehr kalten Nacht. All das ist der Beweis, daß Gott der Herr der Schöpfung ist. Die, die auf mich hoffen und meinen Worten glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht im Stich lassen werde, auch die nicht, die meine Botschaft verbreiten.

„Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich über die Erde verbreiten. Sturm und Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Der Wind wird Gift und Gas mit sich führen, das sich auf der ganzen Erde ausbreitet. Damit ihr euch auf das Ereingis vorbereiten könnt, gebe ich euch folgendes Zeichen: Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust, und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann versperrt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder vor dem Kreuz und bereut eure Sünden. Bittet meine Mutter um ihren Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn meines Vaters ist heilig. In der dritten Nacht werden Erdbeben und Feuer aufhören, und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen. Die Engel werden vom Himmel steigen und den Geist des Friedens über die Erde bringen.“ Ein Gefühl von unermesslicher Dankbarkeit wird die ergreifen, die diese schreckliche Prüfung überlebten.

Ich habe auch Seelen aus anderen Ländern gewählt, die diese Offenbarung erhalten haben, wie Belgien, Schweiz, Spanien, so daß diese Länder auch vorbereitet sind. Betet den Rosenkranz, aber betet ihn gut, so daß eure Gebete den Himmel erreichen. Bald wird eine schreckliche Katastrophe über die ganze Erde kommen, wie sie niemals zuvor bezeugt worden ist, eine furchtbare Züchtigung wie nie zuvor!

Wie sorglos die Menschen sind wegen dieser Dinge! Diese werden so bald über sie kommen, gegen alle Erwartungen. Wie gleichgültig sie sind in Vorbereitung auf diese Ereignisse, durch die sie bald hindurch müssen! Das Gewicht von Gottes Waage hat die Erde erreicht! Der Zorn meines Vaters wird über der ganzen Welt ausgeschüttet werden. Ich warne die Welt wieder durch eure Mitwirkung, wie ich es bis jetzt schon so oft getan habe.

Diese Katastrophe wird über die Erde kommen wie ein Blitz! In diesem Moment wird das Licht der Morgensonne ersetzt werden durch schwarze Dunkelheit! Niemand soll das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen von diesem Moment an. Ich selbst werde kommen mitten in Blitz und Donner. Die Bösen sollen mein göttliches Herz erblicken. Es wird eine große Verwirrung sein, wegen dieser totalen Dunkelheit, die die ganze Erde umzieht und viele, viele werden sterben aus Furcht und Verzweiflung.

An diesem Tagen der Finsternis soll niemand das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen. Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen und am nächsten Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!! An den Tagen der Dunkelheit sollen meine Auserwählten nicht schlafen. Sie sollen unaufhörlich beten und sollen nicht von mir enttäuscht sein. Ich werde meine Auserwählten sammeln. Die Hölle wird glauben, die ganze Erde zu besitzen, aber ich werde sie bändigen.

Wieder und wieder habe ich die Menschen gewarnt und oft gab ich ihnen günstige Gelegenheiten, zum richtigen Weg zurückzukehren; aber jetzt hat die Bosheit ihren Höhepunkt erreicht und die Strafe kann nicht länger zurückgehalten werden. Sagt allen, daß die Zeit gekommen ist, in der sich diese Dinge erfüllen werden.«

Pater Pio, antwortete 1956 und 1961 auf die an ihn gerichtete Fragen:

Padre, was für Zeiten gehen wir entgegen? „Das Christentum ist daran, alt zu werden, und Gott erlaubt es, zur Strafe der Völker.“
 
Padre, wie betrachten Sie diese unsere Zeit? „Das ist die Zeit des Ungewitters!“ Was soll das bedeuten? „Das ist die Epoche der Zerstörung aller Werte.“
 
In der Karwoche 1965 rief Pater Pio mehrmals laut aus: „Helft mir beten, ich kann nicht mehr weiter! Ihr wißt nicht, welch schreckliche Zeiten euch bevorstehen! Glücklich alle, die gestorben sind!“
 
Noch nie hatte er so gelitten wie jetzt. Einmal, im Juli 1965, rief er aus: „Lieber Gott, laß mich sterben!“ „Schlaft jetzt nicht, stellt alle privaten Angelegenheiten zur Seite, da die Menschheit im Sterben liegt!“ „Ich kann das Schreckliche nicht mehr abwenden, da es eine direkte Züchtigung Gottes ist - und sie wird kommen!“

Er war Empfänger der nachfolgend wiedergegebenen Mahnworte Jesu

(die mit vielen anderen Botschaften übereinstimmen):
Im Jahr darauf urteilte Pater Pio über die heutige Lage: „Ideenverwirrung und Vorherrschaft der Diebe.“ Über die Überschwemmung von Florenz sagte er: „Es sind Gottesgerichte. Selig, wer dies versteht!“ „Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“
 
„Mit diesen Regierungen wird alles zugrundegerichtet werden!“ „Auch Italien wird einen Kommunistenschreck erleben... Die rote Fahne im Vatikan (Elena Leonardi schaut die russische Fahne auf der Peterskuppel)...  Doch, das wird vorübergehen.“
 
Padre: Werden auch wir die Kommunisten an der Macht haben? „Sie werden sie überraschend erreichen ... ohne Schwertstreich ... Wir werden sie über Nacht an der Macht sehen.“
 
Der Franziskanergeneral ging 1966, bevor er das Kapitel zur Erneuerung der Konstitution besuchte, zu Pater Pio, um Gebet und Segen von ihm zu erbitten. Er traf Pater Pio im Klosterkreuzgang von San Giovanni Rotondo: Padre, ich möchte zu Ihnen kommen, um unser Spezialkapitel für die neuen Konstitutionen zu empfehlen... Bei den Worten: „Spezialkapitel“ und „Neue Konstitutionen“ reagierte Pater Pio heftig und sprach: „Alles Geschwätz und Verderben...“ Aber Padre.., die neue Generation ... die Jungen, wie sie heute aufwachsen ... die Bedürfnisse haben sich geändert. „... Ohne Kopf und Herz. Das fehlt: Gehirn und Liebe.“ Dann ging Pater Pio bis zur Zelle, wandte sich um und sprach mit erhobenem Finger: „Entarten wir nicht, entarten wir nicht. Beim Gerichte Gottes wird uns der heilige Franziskus nicht mehr als seine Söhne und Töchter anerkennen.“
 
1967 besprachen einmal einige Mitbrüder in Gegenwart des Generaldefinitors Ordensprobleme, da nahm der Pater eine ganz ungewohnte Haltung an, blickte in die Ferne und sprach: „Aber, was tut ihr denn in Rom..? Was braut ihr da zusammen..? Wollt ihr gar die Regel des heiligen Franziskus ändern..?“ Der Pater Definitor wandte ein: Padre, es werden diese Änderungen vorgenommen, weil die Jungen nichts mehr wissen wollen von einer Tonsur, von einem Ordenskleid, von nackten Füßen...  „Jagt sie fort, jagt sie fort..! Glauben denn diese, sie würden dem heiligen Franziskus einen Dienst erweisen, wenn sie sein Kleid und seine Lebensform nehmen, oder ist es nicht vielmehr der heilige Franzsikus, der ihnen ein Geschenk macht?!“ Aus „Edizioni Casa sollievo della sofferenza“, mitgeteilt .


Hinweis:

Quelle: Aus Berichten, und von gelesenen Büchern zusammgestellt, erarbeitet. Groß sind die Wunder, die Gott durch Pater Pio wirkte: Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören und Stumme reden. Das größte Wunder aber wirkte Gott durch Pater Pio im Beichtstuhl und am Altar.

Der Glaube ist eine Gabe Gottes: Bitte IHN darum

Seit beharrlich im Gebet

Was der Herr schickt muss man tragen

Heilig sein heißt: den zu lieben, der uns verflucht uns hasst und verfolgt

Wandle schlicht und bescheiden auf den Wegen des Herrn

Teilen wir all unser Tun Gott mit

Halte Dein Herz gegenüber dem Himmel geöffnet

Danke der unendlichen Barmherzigkeit des Vaters

Liebe den Nächsten aus Liebe zu Gott

Verzage nicht, wenn Du viel arbeitest und wenig erntest.

Wenn Du wüsstest, wie viel Jesus eine einzige Seele kostet, würdest Du weniger jammern

Sei Dir der Gegenwart Gottes immer bewusst

Vermeidet Gespräche die Traurigkeit hervorrufen

Denkt an die Freuden, die uns im Paradies erwarten

Stärkt euer vertrauen in Gott und demütigt euch vor Ihm

Eure Seele liebe und preise den Herrn

Wer mit dem Blick auf Gott kämpft wird siegen

Überlasse Dich voll und ganz den Armen der göttlichen Güte

Ich bitte Dich, guten Mutes zu sein

Die Bitternis der Prüfung wird vom Balsam der göttlichen Barmherzigkeit versüßt

Besonders empfehle ich dir die Übung der Sanftmut

Liebet euren Willen, wenn er dem Willen Gottes entspricht.

Verliere keine Zeit mit den Gedanken an das Vergangene

Ein jeder hat sein Kreuz auf dieser Erde

Der Herr wird euch nie verlassen

Wer Jesus folgt geht nicht im Finsteren

In der Ergebung finde die Kraft dem Schmerz nicht zu unterliegen

Überlasse es dem süßen Bräutigam der Seelen für Dich sorge zu tragen

Übertriebene Sorge hindert den heiligen Geist in Deinem Herzen zu wirken

Nimm Dir fest vor Gott zu lieben

Zügle die übermäßigen Wünsche

Der größte Fehler einer Seele ist: Sich stark zu fühlen

Sei mutig und wenn Du fällst sein geduldig mit Dir

Wer fürchtet verloren zu gehen, geht nicht verloren

Bitte den Heiligen Geist damit er Dich erleuchte

Je mehr Du Dich erniedrigst, desto mehr wird der Herr Dich erheben

Der Herr wird Dein Inneres erfüllen, wenn er es frei von den Düften der Welt findet

Zweifle nicht an der göttlichen Vorsehung

Die Sünde erschreckt Dich denn Sie beleidigt Gott

Pflege fleißig die innere Anmut

Seit nicht so zerstreut wie gewöhnlich

Jesus kam nicht um zu ruhen, sondern um zu kämpfen, sich zu demütigen und zu sterben

Bewahre Dir den Sinn für heilige Fröhlichkeit

Betrachte immer die Demut unserer himmlischen Mutter

Vertraue auf Gottes Vergebung

Verzage nicht, bete mit Demut

Auf den Wegen der göttlichen Liebe kann man nie sagen: Es reicht

Bete in der Stille deines Herzens

Eile den anderen in ihrem Elend zu Hilfe

Ertrage alle Drangsal, Krankheit und Schmerzen aus Liebe zu Gott

Verachte die Versuchung und nimm die Drangsal an

Schrecklich ist Gottes Gerechtigkeit und unendlich seine Barmherzigkeit

Lerne in allem menschlichen Geschehen den Willen Gottes zu erkennen

Ich rate euch die Augen immer fest auf den zu richten, der euch leitet

Das Urteil Gottes, nicht das der Menschen sollt ihr fürchten

Jesus wird Dich stützen und dir helfen

Jesus verlässt uns nie zuerst

Nähre Deine Seele im Geiste einer tiefen Vertrautheit mit Gott

Gott liebt Dich: Er liebt Dich sehr

Reinige Dein Herz von jeder Leidenschaft

Entsprich so gut Du kannst der Liebe Gottes

Eine Seele die Gott vertraut braucht nichts zu fürchten

Es lohnt sich größte Anstrengungen zu machen um heilig zu werden

Nicht lange, und eine noch schönere Sonne wird am Himmel eurer Seele scheinen

Das Leiden ist für unsere Seele notwendig

Verweile nicht willentlich bei dem, was der Feind Dir anbietet

Traurigkeit ist der allmähliche Tod der Seele

Suche die Einsamkeit, aber lasse es dem nächsten gegenüber nicht an Liebe mangeln

Zerbrecht euch nicht unnötig den Kopf, nutze Deinen Verstand

Die Seelen gewinnt man mit Güte

Die Sünde macht uns zum Höllenbraten

Dein Urteil sei überreich an Liebe

Hüte Dich vor falscher Demut

Seit nachsichtig mit allen

Man muss stark sein um groß zu werden

Mit Sanftmut unterdrückt man den Zorn

Küsse oft in Liebe den Gekreuzigten

Werdet nicht müde um zu beten und andere zum beten anzuhalten

Gott macht eine Seele, die sich von allem entblößt, reich

Weisheit ist sich selbst zu misstrauen

Seien wir wachsam den der Feind schläft nicht

Erhebt den Sinn voll Vertrauen in die himmlische Heimat

Eine Seele die nicht auf der Hut ist wird oft irre geführt

Es ist töricht bei Dinge zu verweilen, die schnell vorübergehen

Denkt nicht an Morgen, sondern daran, heute Gutes zu tun

Tragt die Betrübnisse, die euch der Herr schickt mit Geduld

Seelen, die Gott lieben, sind zu allem bereit

Dient dem Herrn mit Freuden und vertraut auf ihn

Bewahrt immer einen lebendigen, mit Liebe genährten Glauben

Öffnet euren Geist den göttlichen Hoffnungen

Gott liebt die Einfachheit

Das Kreuz muss unser tägliches Brot sein

Verweilt nicht bei dummen, unbegründeten Zweifeln

Wenn ihr die Dinge nur von einer Seite betrachtet, werdet ihr falsch urteilen

Wir dürfen vom Himmel alles Gute erhoffen

Es genüge euch durch den Willen mit Gott verbunden zu sein

Klatsch ist ein freiwilliges Laster, das die Liebe sterben lässt

Die Menschen weisen Dir die Schulter, Gott jedoch nicht

Wirf Dich zu Füssen des sakramentalen Jesus und erleichtere Dein Herz

Die Seelen werden vor allem durch das Gebet gerettet

Alles, was an Gutem in uns steckt haben wir von Gott

Vertreibe die Bitterkeit aus Deinem Herzen und gewähre der Süße Einlass

Vereint euer Herz mit dem Herzen Jesu

Niederdrückende Traurigkeit ist den Kindern der Welt zu Eigen

Je mehr man die Welt liebt, desto zahlreicher werden die Leidenschaften

Mache jeden Abend eine Gewissensprüfung

Bedenke, dass Du Dich immer in Gottes Gegenwart befindest

Ein gut gelebtes Leben gibt das ewige Leben

Bitten wir den Herrn, dass sein Reich komme

Der Teufel versucht immer, das Unterste zu oberst zu kehren

Den sichersten Beweis der Liebe liegt darin für den Geliebten zu Leiden

Schauen wir zuerst empor und dann auf uns selbst

Versucht aus der frommen Lektüre Nutzen zu ziehen

Hütet euch davor zu wollen was Gott nicht will

Setzt euch nie zu Tisch ohne dem Herr zuvor zu Danken

Schütte Dein Herz aus zu Füssen Jesu im allerheiligsten Altarsakrament

Wir dürfen nicht aufhören um Frieden zu beten

Denke daran, dass das Kreuz nie ohne Jesus ist

Wir sind geboren um zu leiden

Das Martyrium des Herzens ist zum größten Ruhm Gottes

Jesu Namen ist der Schrecken der Dämonen

Beginne heute Gutes zu tun

Nichts von dem, was man aus Liebe zu Ihm tut behält Jesus für sich

Pass auf nicht in die Netze des Teufels zu gehen

Zuviel reden ist nie ohne Fehler

Was sollte ein Kind in den Armen des Vaters fürchten

Schütze Dich, indem Du den Teufel von Dir fern hältst.

Jesus will uns um jeden Preis heilig machen

Wahrer Frieden bewirkt allein Jesus

Jesus Herz sei der Mittelpunkt Deines Strebens

Tue Gutes und vergiss es, überlege gut, bevor Du schlechtes tust

Unterdrücke die Eitelkeit, den Jähzorn den Neid und die Missgunst

Die fromme Seele ist heiter und ruhig

Betet mit mehr Nachdruck

Je mehr man hat desto mehr muss man geben

Tue alles mit mehr Selbstlosigkeit

Die Liebe ist der Augapfel Gottes

Das Fleisch ist die Wurzel allen Übels

Seien wir liebenswürdig zu einander

Erhebt die Herzen voll vertrauen in Gott

Verzagt nicht in den geistigen Kämpfen, bleibt nicht auf halber Strecke stehen

Erfüllen wir treu und beharrlich unsere Pflichten

Opfere Gott all Dein Handeln auf

Wer auf Gott vertraut wird nicht verwirrt sein

Jesus schaut in die Tiefe des Herzens

Das Wissen nicht allein zu leiden möge euch trösten

Außer mit dem Mund sprich zu Jesus mit dem Herzen

Klopft wieder an die Tür der göttlichen Barmherzigkeit

Es ist an der Zeit die Gleichgültigkeit abzulegen

Halte Dich immer am Kreuz fest

Mit der Lüge sprießen Täuschungen und Meineide

Eine Sünde, die man nicht kennt, kann man nicht begehen

Anbetungswürdig sind die Urteile unseres Gottes

Zügelt eure übertriebenen Ängste

Hört nicht auf Leute, die nicht wissen, was sie sagen

Alle menschlichen Anschauungen haben ihre guten und ihre schlechten Seiten

Die heilige Jungfrau ist mächtiger als unsere Feinde

Das Kreuz ist Unterpfand für die Liebe und Handgeld für Vergebung

Der freie Wille ist zu Gutem und zu Bösem fähig

Spätestens alle acht Tage muss man zur heiligen Beichte gehen

Kämpfe als wackerer Krieger gegen die Versuchungen

Lieben wir Jesus um seiner unendlichen Verdienste willen

Wir müssen immer den Plänen der göttlichen Vorsehung folgen

Nie werden wir das Geheimnis der Allmacht Gottes erforschen

Wir alle sind vom Herrn gerufen um Seelen zu retten

Das Ziel eurer Gebete muss sein den Zorn Gottes zu besänftigen

Lieben wir in aller Finsternis einen gekreuzigten Gott

Gott wird nicht erlauben, dass Du über Deine Kräfte versucht wirst

Hüte Dich davor, das fromme Gebet zu unterlassen

Öffne dem Himmel Dein Herz und warte auf den himmlischen Tau

Bedenke, dass Jesus auch für Dich gekreuzigt wurde

Dort oben wird es keine Barrieren mehr geben, hier unten muss man leiden

Wer euch erregt und quält ist Satan, wer euch tröstet ist Gott

Zeige Dich stets bereit Deine Pflichten nachzukommen

Verscheuche diese Gedanken aus Deiner Phantasie

Das Gebet muss beharrlich sein, Beharrlichkeit beweist Glaube

Zu zweifeln ist die größte Kränkung Gottes

Die größte Selbstaufopferung wird am heimischen Herd vollbracht

Zur Busse denke mit Schmerzen an Deine Kränkungen Gottes

Denk an alles was Jesus für Dich getan hat

Pünktlichkeit, Präzision, aufrechte Gesinnung und dann noch Hochherzigkeit

Beschütze die Schwachen

Der ganze Tag sei Vorbereitung auf die Heilige Kommunion und Danksagung

Tröste die Weinenden

Gott zu den Kranken zu tragen ist mehr wert als jede Therapie

Jesus sei Dir immer und überall hin Begleiter, Halt und Lehrer

Lass uns viel für die armen Seelen beten

Geht es Dir gut hörst Du die heilige Messe, geht es Dir schlecht ließt Du sie

Dich sehen und Beurteilen ist für Gott eins

Wohltätigkeit ist die Tochter der Vorsehung

Wenn Du tadelst, würze den Tadel mit freundlichen und milden Worten

Die Nächstenliebe will sich ausbreiten

Denke daran, wie sanftmütig und demütig das Herz Jesus war

Wo keine Tugend ist, ist nichts Gutes, ist keine Liebe

Wo keine Liebe ist, kann Gott nicht sein

Bedenke was Du bist: Ein Nichts, ein Elend, eine Quelle der Abartigkeit

Lösen wir uns von dieser verlogenen Welt

Demut ist die Erkenntnis der eigenen Verworfenheit

Sei niemals stolz auf Dich, alles Gute kommt von Gott

Der Herr zeigt uns Stück für Stück, wer wir sind

Du hast schlecht gebaut, reiße alles ab und baue besser

Starke und edle Herzen beklagen sich nur aus schwerwiegenden Gründen

Ertrage Deine Unvollkommenheit mit Geduld

Wahre Herzensdemut ist jene innere, gelebte, nicht zur Schau gestellte

Demut und Liebe gehen im Gleichschritt einher, die eine verherrlicht, die andere heiligt

Bete hin und wieder eine Litanei

Danke Gott fortwährend dass Du ein Kind der Kirche bist

Das traurige Schauspiel der menschlichen Ungerechtigkeit soll Deine Seele nicht erschüttern

Unnütz und leer ist die Angst

Wir müssen uns gering einschätzen, geringer als alle anderen

Bitten wir unseren lieben Jesus um Demut, Vertrauen und Glauben

Gott wird uns immer mehr geben als wir verdienen

Warte ab, auch Du wirst an die Reihe kommen

Der Frieden ist das Vorspiel zum ewigen Glück

Du willst säen, wirf den Samen in gutes Erdreich

Im geistigen Leben muss man immer voran gehen nie zurück

Wenn das Boot stehen bleibt treibt der Wind es zurück

Wer nicht meditiert ist einer, der sich nie im Spiegel betrachtet

Mäßige Deine Triebe und schaffe Ordnung in Deinem Gewissen

In der Betrübnis verliere nie den inneren Frieden

Mach Dich darauf gefasst den bitteren Kelch zu leeren

Denk daran, dass Jesus uns auf dem Kalvarienberg erlöst hat

Um mit Christus bekleidet zu sein müssen wir uns selbst sterben

Ein Leben ohne Gottesliebe ist schlimmer als der Tod

In der menschlichen Seele wird der Kampf zwischen Gott und Satan ausgetragen

Unterlasse nie die Meditation

Wirf Dich in den Staub und bete, dann wirst Du sicher Gott finden

Sei beharrlich im Guten und bekämpfe Deine Fehler

Von Gott komt die Ruhe die Kraft und der Trost

O wenn allen klar wäre wie kostbar die Zeit ist

Man gelangt nicht zur Rettung ohne das stürmische Meer des Lebens zu durchqueren

Unsere einzige Habe ist das Nichts

Die Liebe härtet sich im Schmerz

Mach niemals halt im angesichts von Schwierigkeiten

Enthaltet euch des Urteils, außer die Pflicht berechtigt euch dazu

Gott will, dass ihr diese Prüfung im Frieden tragt

Den Stolz besiegt man durch Demut

Übe die heilige Sanftmut

Der Herr wird euch nicht der Gewalt Satans überlassen

Mehr Fügsamkeit von eurer Seite ist von Nöten

Legen wir den alten Adam ab

Ihr müsst alles in christlicher Ergebung ertragen

Bemüht euch den Impulsen der Gnade zu entsprechen

Öffnet Jesus euer Herz

Ein starkes Herz verbirgt seine Tränen

Specht ab und zu ein Stossgebet

Alles vergeht, Gott bleibt

Lauft! Und haltet niemals inne auf dem Weg des Guten

Was nützt es sich in leeren Ängsten zu verlieren

Hören wir auf die Stimme unseres Gewissens, wenig reden viel arbeiten

Denk immer daran das Gott alles sieht

Man muss immer auf der Hut sein

Die Pflicht steht immer vor allen anderen Dingen, auch vor den Frommen

Schöner noch als die frommen Wünsche sind die Werke

Klage nicht, wenn Dir Kränkungen zugefügt werden

Viel leiden, aber nur wenig wissen wie man gut leidet

Bitte Jesus um die Tugenden, die Dir fehlen

Gott weiß auch aus Schlechtem gutes zu gewinnen

Dem Glauben und der Hoffnung füge den Nektar der Liebe hinzu

Bekämpfe immer die Fleischlichen Lüste

Sei nicht geizig Gott gegenüber

Nimm Dir vor Dich in den Tugenden zu üben

Sei demütig und beichte oft

Schmerz ist der mächtigste Hebel um sich aufzurichten

Stärke Dich mit der eucharistischen Speise

Betrübe Dich nicht unnötig

Verliere nicht den Mut, wenn Du geistige Trockenheit empfindest

Arbeite und Du wirst reich belohnt werden

Leide und Danke Gott trotzdem

Die Güte des Herrn löscht alle Sünden

Das schönste Credo spricht man im Opfer

Gott will dass Du Dich in IHN umgestaltest

Rüge nicht deß Herren Werke

Das beste Mittel Gott treu zu bleiben ist die heilige Eucharistie

Sanftmut macht alle Regeln angenehm und süß

Lege Dein Herz in die offene Seitenwunde Jesu

Segne die Hand die Dich schlägt

Reinige Deine Unvollkommenheit mit Tränen echter Reue

Wir müssen lernen auch auf die Tröstungen des Geistes zu verzichten

Im Gebet hindere die Seele nicht zu fliegen

Die Eigenliebe stirbt nie vor uns

Um zu wachsen brauchen wir hartes Brot, die Kreuze

Maria mache euch der göttlichen Barmherzigkeit würdig

Tue ein gutes Werk aus Liebe zur Mutter Gottes

Die allerseeligste Jungfrau erlange für uns die Liebe zum Kreuz

Jesus ist die Brücke zwischen Geschöpf und Schöpfer

Hoffe auf Gott

Öffnen wir der himmlischen Mutter unser Herz

Opfern wir Maria unsere Leiden ohne zu klagen

Die Mutter Gottes wird die Seufzer unserer Seele erhören

Am Kreuz stirbt man ohne das Leben zu lassen

Deine Frömmigkeit sei weise, ernst stark, edel und lieblich

Fliehe den Müßiggang und lasterhaften Reden

Dein Blick sei immer bescheiden

Die Mutter Gottes ist die Abkürzung auf dem Weg zu Gott

Beruhigt euch und denkt nicht mehr an das Vergangene

Nicht das Gefühl sondern die Zustimmung ist zu tadeln

Das Ende dieses Lebens ist der beginn der Ewigkeit

Wer in Frieden leben will, leidet und schweigt

Man muss lieben, lieben, nochmals lieben

Zu bitten fällt uns leicht, zu danken nicht

Vertiefe Dein geistiges Leben

So wie Du andere behandelst wirst Du selbst behandelt werden

Nimm das Kreuz an aus Liebe zum Gekreuzigten

Entweihe nicht das Sakrament der Beichte

Vergelte Böses immer mit Gutem

Bekämpfe Deine Abneigung dem Nächsten gegenüber

Ohne Gott kommt man nicht in den Himmel

Nimm den bereitwilligen und widerspruchslosen Gehorsam Jesu zum Vorbild

Die Liebe duldet keinen Aufschub

Die Freude des Herzens ist das Leben der Seele

Wo kein Wille ist, da ist auch keine Sünde, nur menschliche Schwäche

Vor Gott solltest Du Dein Knie beugen

Hab noch ein wenig Geduld, alles wird sich zum Besten fügen

Jeder Sieg über die Sünde ist ein Stufe auf dem Weg zur ewigen Herrlichkeit

Sage oft zu Dir selbst: Jesus sieht mich

Glücklich die Seele welche die von Gott für sie bestimmte Schönheit erreicht

Schöner noch als die Blüten sind die Früchte

Die Eigenliebe, Tochter des Hochmuts, ist schlimmer noch als dieser

Mache Vergangenes wieder Gut und nimm Dir für die Zukunft Gutes vor

Hand in Hand mit den Vorsätzen müssen die heiligen Werke gehen

Der Preis gebührt nicht dem, der gut beginnt, sondern dem der bis zum Ende ausharrt

Jesus wird Deine Seufzer hören

Auch der kleinste Verstoß gegen Gottes Gesetz wird bewertet werden

Das Herz ist klein und kann nicht alles erfassen, was sich hinein ergießt

Versuche immer vorwärts zu gehen, nie zurück

Dein Herz sei voller Dank zur Mutter Gottes

Rette die Seele in dem Du immer betest

Wir alle haben Pflichten, erfüllen wir Sie mit Treue und Beständigkeit

Es ist schwer heilig zu werden, schwer aber nicht unmöglich

Ein Christ muss versuchen sich stets zu erneuern und zu vervollkommnen

Die Nächstenliebe ist das Maß, nachdem uns der Herr richten wird

Erflehen wir Marien’s Hilfe an diesem ihr geweihten Tag (8. Dez)

Jesus sieht, erkennt und erwägt all Dein tun

Betrachte alle Dinge von ihrer besten Seite

Sei liebenswürdig mit den Menschen mit denen Du zu tun hast

Zieh Dich tagsüber in die Stille Deines Herzens zurück

Bleibe nicht auf halbem Wege stehen

Klopfe immer an die Türe der göttliche Barmherzigkeit

Handle immer in umsichtiger Weise

Sorge Dich nicht im Voraus wegen der Dinge, die das Leben mit sich bringt

Die Tugenden sind kostbar wie ein Schatz

Das Leben ist ein immer währender Kampf

Wenn der Teufel lärmt heißt das, dass er draußen ist

Wir müssen den Herrn auf selbstlose Weise lieben

Danken wir der heiligen Jungfrau Maria dass sie uns Jesus geschenkt hat

Knien wir in Dankbarkeit an der Krippe nieder

Lobet den Herrn: Ihr werdet reichen Lohn dafür erhalten

Du musst in Deiner Schwäche Mut beweisen

Deine Blicke sollen demutsvoll sein

Fürchte Dich nicht vor den Schwierigkeiten der Zukunft

Rege Dich nicht auf, sei sanftmütig

Beeile Dich, den der Weg ist Lang und die Zeit kurz.

Pater Pio ( als Francesco Forgione am * 25. Mai 1887 in Pietrelcina, Italien; † am 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo, Italien) ist einer der größten Heiligen der Kirche. Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen. Gedenktag: 23. September

25. Mai 1887

Francesco Forgione wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcina in Italien als Kind von Grazio Forgione und Maria Giuseppa Di Nunzio geboren. Pietrelcina ist ein kleines Dorf, das sich zwischen den Tälern der Provinz Benevento befindet. Bereits 13 Stunden nach der Geburt wurde das Kind getauft. Zuvor waren den Eltern bereits zwei Kinder den frühen Kindstod gestorben. Francesco hatte noch fünf weitere Geschwister. Die ganze Familie war sehr fromm und betete regelmäßig in der Familie. Bereits als Kind erhielt er warnende Vorzeichen in Bezug auf seine Zukunft.

Bereits im Alter von sechs Jahren hatte er ein ungewöhnliches Gebetsleben entwickelt. Während der Arbeit auf den Feldern betete er bereits manchmal stundenlang. Die Grundschule besuchte Francesco in Castello. Er war sehr fleißig und wollte lieber Bücher lesen als mit seinen Kollegen spielen. Der Junge war auch sehr sensibel, was die Verwendung von Schimpfwörtern betraf. Sobald er Flüchte hörte, brach er in Tränen aus. Mit zehn Jahren empfing er die Erstkommunion und mit zwölf Jahren die Firmung. Er war anschließend auch als Ministrant tätig und verübte den Dienst in so einer Ehrfurcht, dass ihn alle bewunderten.

1902 Gegen Ende als er bereits beschlossen hatte in den Orden der Kapuziner einzutreten, und über seine Zukunft nachdachte, hatte er eine Vision, in der er sich gegen einen ungeheueren Riesen Kämpfen sah, den er jedoch dank der Hilfe eines geheimnisvollen Führers besiegte. In seiner Kindheit ereigneten sich weitere wundersame Dinge. Bei einer Wallfahrt zur Wallfahrtskirche von Altavilla Irpina vollzog sich vor seinen Augen eine Heilung eines verkrüppelten Kindes. Durch die Begegnung mit Bruder Camillo, einem Kapuzinermönch mit einem langen weißen Bart, wächst in ihm die Idee, den Kapuzinerorden beizutreten.
1903 Nach der Schule trat er im Alter von 15 Jahren am 6. Januar 1903 in das Kloster von Morcone ein. Morcone befand sich nahe bei Pietrelcina. Am 22. Januar 1903 wählte Francesco den neuen Ordensnamen Bruder Pio aus. Es begann das Noviziat, dass viele Entbehrungen mit sich brachte. Er entwickelte ein noch intensiveres Gebetsleben. Ende 1903 hatte Bruder Pio eine Vision, in der er sah, wie das Gute über das Schlechte triumphierte. In einer weitere Vision erhielt er die Erklärung für den Kampf mit jener schrecklichen Gestalt, die er wenige Tage zuvor gesehen hatte, und zwar dahingehend, dass sein ganzes Leben ein fortwährender Kampf gegen feindliche Kräfte auf seinem Weg zur christlichen Vollkommenheit sein würde.
22 Januar 1904

Am 22. Januar 1904 legte Pio die Gelübde ab und versprach in Anwesenheit der Eltern und der ganzen Gemeinde Gehorsam, Armut und Keuschheit.

Bruder Pio wechselte bis 1906 ins Kloster Sant'Elia in Pianise und begannt mit dem Philosophiestudium. Anschließend wechselte er in das Kloster von San Marco La Catola in der Provinz von Foggia. Zu diesem Zeitpunkt wurde er erstmal von mysteriösen Krankheiten heimgefallen. Es traten merkwürdige Symptome auf, darunter plötzliches Erglühen, Totenblässe, totale Essenverweigerung. Manchmal hatte er auch ungewöhnliche Schweißausbrüche, Dauerhusten, hohes Fieber und Schmerzen in der Brust. Die Ursache für diese Symptome konnten von den Ärzten nicht gefunden werden.

1907

1907 kehrte Bruder Pio für einige Monate nach Pietrelcina zurück, anschließend ging er Serracapriola und im Februar 1908 dann in das Kloster von Montefusco. Am 10. August 1908 wurde er im Dom von Benevento im Alter von 23 Jahren zum Priester geweiht. Vier Tage später feierte er seine Primizmesse in Pietrelcina

1911

gesteht Pater Pio in einem Brief an P. Agostino seinem Beichtvater, dass er im Jahre zuvor die Wundmahle der Kreuzigung Unseres Herrn erhalten hatte, allerdings nicht in Sichtbarer Form. In anderen Briefen offenbarte er, was sich in ihm und um ihn herum abspielte.

In den Folgejahren nahmen die göttlichen Visionen und auch die dämonischen Qualen immer mehr zu. Seine Antwort war das Gebet. An manchen Tagen betete er bis zu 15 Rosenkränze an einem Tag. Für sechs Jahre blieb Pio in Pietrelcina. Neben dem Gebet war ihm auch die Hilfe für die Armen und Bedürften ein großes Anliegen. Nach der Zeit in Pietrelcina ging Padre Pio in das Kloster von Sant' Anna. Dort geschahen in seiner Zelle immer mehr merkwürdige Dinge. Die Mitbrüder hörten aus seiner Zelle immer wieder laute Geräusche. Pater Pio erklärte später immer, dass er fast jede Nacht mit dem Teufel kämpfe.

1915 erhielt er den Musterungsbefehl für den Militärdienst. Der Krieg wütete in ganz Europa Italien war bereits in den Krieg gegen Österreich eingetreten.
1916 1916 wechselte Padre Pio nach San Giovanni Rotondo in das Kloster mit dem Kirchlein Santa Maria delle Grazie. Es war damals noch ein kleiner und einsamer Ort. San Giovanni Rotondo war für Pater Pio am Anfang sehr erholsam. Er verbrachte erneut viel Zeit im Gebet und mit geistlicher Lektüre. Am 18. Dezember 1916 wurde Pio plötzlich in die Armee eingezogen. Sein Gesundheitszustand war allerdings so, dass er mehrfach beurlaubt wurde und am 5. Mai 1918 definitiv entlassen wurde. Er kehrte nach San Giovanni Rotondo zurück.
1917 verbrachte Pater Pio, in dem er seine Aufgaben im Kloster nachkam und ein paar mal wegen Militärdienst und verschiedene Visiten nach Neapel reiste. Im Mai begleitete er seien Schwester nach Rom, welche dort in einen religiösen Orden eintrat um Nonne zu werden.
1918

war für Pater Pio ein »schreckliches« Jahr, vom geistigen und mystischen Standpunkt aus gesehen. Nach er allen zivilen Verpflichtungen nachgekommen war, ließ ihn der Herr, man kann sagen, auf mystische Weise den Gipfel des Kalvarienberges erklimmen: Aus seinem Briefen spricht ein Mensch, der innere Höllenqualen durchleidet, der in der »dunklen Nacht umherirrt aus der Suche nach seinem Herrn im Zweifel des Kerkers gefangen ist, wo ihn Liebe und Tod in einem schrecklichen Zustand der Unentschlossenheit halten und er nicht weiß wo er das Herz hinlegen soll das ihm in der Brust zu zerspringen droht.

Am Abend des 5. August 1918 bekam Pater Pio die Wundmale Christi. Er beschrieb dies in einem Brief an seinen geistlichen Begleiter - Beichtvater - Patre Agostino – wie folgt:

"Als ich am Abend des 5. Augustes unseren Jungen die Beichte abnahm, überkam mich plötzlich eine extreme Angst beim Anblick einer himmlischen Figur; die sich vor meinem irdischen Auge präsentierte. In der Hand trug sie eine Art Waffe, die einer sehr langen Eisenklinge ähnelte, mit einer scharfen Spitze. Mir schien es, als trete aus dieser Spitze Feuer aus. Es war ein einziger Vorgang, mit anzuschauen und zu beobachten, wie die Figur voller Kraft die oben erwähnte Waffe mir direkt in das Herz bohrte. Ich sprach mühsam eine Klage aus. Ich fühlte mich sterben. Zu dem Jungen sagte ich, er möge sich zurückziehen, weil ich mich elend fühle und keine Kraft mehr habe, fortzufahren. Dieses Martyrium dauerte ununterbrochen bis zum Morgen des 7. Augustes an. Die Qualen, die ich in dieser Zeit erlitt, waren derart schmerzhaft, dass ich es Dir nicht beschreiben kann... Seit jenem Tag bin ich tödlich verwundet. Ich fühle im Innersten meines Herzens eine Wunde, die immer offen ist und die mich ununterbrochen quält. Mag dies die neue Bestrafung sein, die mir die göttliche Gerechtigkeit auferlegt?" 'Liebster Vater, Du Jesus, Born der Gerechtigkeit, der Du immer im Bewußtsein Eures Geistes glänzt, der umgeben ist von der mysteriösen Dunkelheit der von ihm selbst und direkt gewollten Prüfung. Vater weshalb seid Ihr so bekümmert und voller Furcht in Eurem Herzen? Beruhigt Euch, denn Gott ist mit Euch! Mir zerreist es das Herz, Euch in so großem geistigen Leiden zu wissen. Wie viele Stunden habe ich für Euch zum Herrgott gebetet ...Ihr bittet mich, von meiner Kreuzigung zu sprechen; was soll ich Euch mitteilen? Mein Gott! Welche Verwirrung und Demütigung muß ich verspüren, indem ich das kundtun muß, was Du Herr in diese klägliche Kreatur hineingelegt hast!

Es war am Morgen des 20. letzten Monats. Ich befand mich nach der Heiligen Messe im Chor; als ich von einer Müdigkeit überrascht wurde. Es war ähnlich eines süßen Traumes. Alle inneren und äußeren Sinne sowie der Zustand meiner Seele befanden sich in einer unbeschreiblichen Ruhe. Im Ganzen war eine unbeschreibliche Ruhe um mich herum. An die Stelle des vollkommenen Verzichts und des Zusammenbruches, trat ein großer Friede. All das kam wie ein Blitz. Und während all dessen, sah ich mich vor einer mysteriösen Gestalt, ähnlich der des 5. Augustes. Sie unterschied sich von der Ersten nur darin, dass sie an den Händen, Füßen und an der Rippengegend blutete. Ihr Blick war erschreckend. Das was ich in diesen Sekunden fühlte, weiß ich nicht zu sagen... ich fühlte mich sterben und ich wäre auch gestorben, wenn der Herrgott nicht eingegriffen hätte, dem Herzen beizustehen, das ich in Stücke zerspringen fühlte.

 

Die Wundmahle

Es geschieht im Chor des Klosters Santa Maria delle Grazie in San Giovanni Rotondo Durch dieses Phänomen wuchs die Schar derer, die Pater Pio um Rat besuchten wollte. Bereits damals wurde San Giovanni Rotondo zu einem Wallfahrtsort. Jeder wollte Pater Pio sehen oder anzufassen. Neben der Wundmale passierten noch andere wunderbare Dinge. Pater Pio strahlte einen ungewöhnlichen Duft aus: Ein Parfum aus Jasmin, Rosen und Veilchen. Viele sprachen von einem "Duft der Heiligkeit".

Ein weiteres bekanntes Phänomen war die Bilokation, die immer wieder "passierte". Das bekannteste Beispiel ist das, als Pater Pio neben einem General stand und dessen Selbstmordversuch nach einer Niederlage verhinderte. Gleichzeitig war Pio auch in seiner Klosterzelle zu sehen. Es wurde auch berichtet, dass Pater Pio im Rahmen einer Bilokation sogar bei der Heiligsprechung der Heiligen Teresa von Kinde Jesu anwesend war.

Pater Pio hatte auch die Gabe der Herzensschau. Er konnte in den Herzen der Gläubigen alles erkennen und sah genau, ob jemand zum Beispiel bei der Beichte wirklich Reue zeigte. Es wird berichtet, dass Pater Pio sogar Leute die Absolution verweigert hatte oder Leute sogar aus der Kirche vertrieb, die es nicht ehrlich meinten. Er wollte mit seinen ungewöhnlichen Methoden die Sünder wirklich zur Umkehr animieren.

Auch die Gabe der Prophetie besaß der Heilige. Zur bekanntesten Prophezeiung gehörte, dass Kardinal Montini Papst Paul VI. werden würde. Je mehr all dies übernatürlichen Dinge zunahmen, desto schlimmer wurde aber auch sein Leiden. Er litt insbesonder’s unter den Wundmalen und verlor oft viel Blut. Zu den Anfechtungen in seinem Leben gehörten auch Verleumdungskampagnen gegen ihn von einigen Klerikern geführt wurde. Man machte sich über seine Wundmale lächerlich. Er wurde als Psychopath bezeichnet, der sich seine Wunden einredete. Die Verleumdungen hatten offensichtlich Wirkung.

1920 kam auch Professor Gemelli, der Gründer der Katholischen Universität Mailands nach San Giovanni Rotondo zum Kloster jedoch untersucht er Pater Pio nicht. Es gab auch Versuche Pater Pio in andere Kloster zu verlegen worauf er zu Volksunruhen von Seiten der Einwohnerschaft San Giovanni Rotondo kam. Pater Pio wurde bald eine eine besondere Bewachung zu Teil, rund um die Uhr. Die Bevölkerung überwachte das Kloster und kontrollierte alle Besucher die dort hin kamen.
1923 passierte das Unglaubliche, dass die Phänomene von Pater Pio für "nicht übernatürlich" erklärt wurden. Infolge kam es zu einer Reihe Restriktionen für den Priester. Unter anderem bekam er Mess- und Beichtverbot in der Öffentlichkeit. Auch Gläubige durften nicht mehr zu ihm kommen. Die Gläubigen wurden aufgerufen, nicht mehr zu dem Heiligen zu pilgern. Padre Pio war über das ganze sehr bestürzt und niedergeschlagen. Nach einer Zeit der Trostlosigkeit kam aber durch eine Bischofsneubesetzung neues Licht. Andrea Cesarano wurde neuer Erzbischof von Manfredonia und veranlasste, dass Pater Pio ab.
1925 wurde in San Giovanni Rotondo ein kleines Krankenhaus eingeweiht. Im selben Jahr wurde Pater Pi am Leistenbruch operiert. Pater Pio lies dieses in seiner Zelle durchführen, er wollte damit verhindern, daß der Arzt seine Herzenswunde untersuchen könnte. Da erhebliche Schmerzen zu erwarten ließ es sich Überreden ein Elexier mit schmerzbetäubenden Wirkungen einzunehmen. Bei der Operation jedoch viel Pater Pio in Ohnmacht. Und so ist auch geschehen, der Arzt untersuchte seine Herzenswunde, dieses ist der einzige Bericht den es darüber gibt.
1931 gab es einen erneuten Volksaufstand weil man eine erneute Versetzung Pater Pios befürchtete. Die aufgebrachte Menschenmenge brach sogar ins Kloster ein in den sie die Türen mit Gewalt öffneten. Pater Pio griff selber ein um die Gemüter zu beruhigen. Am folgenden 23. Mai jedoch wurde Pater Pio jegliche priesterliche Tätigkeit untersagt. Lediglich durfte er in der Kapelle innerhalb der Klausur die hl. Messe feiern. Pater Pio wurde im Kloster Isoliert, er hatte jedoch immer das Gebet und die vertraute Gesellschaft seiner Mitbrüder.
 14. Juli 1933 erhielt Pater Pio durch einen Brief an den Ordensgeneral der Kapuziner das Recht zurück wieder die Hl. Messe feiern zu dürfen. Ein neuer Schmerz passiert aber bald darauf. Die Mutter von Pater Pio, die er so geliebt hatte, starb.
1934 - 1944 Das Leben Pater Pios in diesen Jahren verlief ruhig und gleichmäßig. Gemäß den Ordensregeln der Kapuziner und den seelsorgerischen Erfordernissen der Kirche. Gegen Ende erhielt Pater Pio die Erlaubnis wieder die Beichte abzunehmen, zunächst nur den Männern, an Mai auch den Frauen.
1940 gab Pater Pio seinem langen Wunsch Ausdruck ein Krankenhaus in San Giovanni Rotondo zu bauen, und er selber schlug den Namen vor: Das Haus sollte "Sollievo della Sofferenza" (Erlösung der Leiden) heißen. Es sollte den ärmsten Kranken beistehen.
1945 griff Pater Pio einen seit Anfang des Jahrhunderts unter den Kapuzinern Foggias üblichen Brauch in Bezug auf das gemeinsame Gebet zu einem Zweck wieder auf und gründete die Bewegung der Gebetsgruppen. Während des 2. Weltkrieges richtete der Papst eine dringenden Gebetsappell an die Gläubigen. Padre Pio hörte diesen Aufruf und begann intensiv mit Gründungen von Gebetsgruppen, die sich im Laufe der Jahre auf der ganzen Welt verbreiteten. Heute gibt es weltweit tausende Pater – Pio – Gebetsgruppen.
1946 gab Pater Pio in Übereinstimmung mit seinen Oberen dem Komitee für das zu bauende Krankenhaus eine juristische Form.
1947 im Mai begann der Bau, aus der ganzen Welt trafen Spenden für das Projekt ein. Die Arbeiten für den Bau gingen ununterbrochen weiter. Der Zustrom der Pilger wurde immer größer. Auch viele berühmte Leute , Politiker, Künstler, und Schauspieler kamen nach San Giovanni Rotondo.
1956

im April erkrankte Pater Pio. Sein Gesundheitszustand war besorgniserregend und dauerte bis zum 8. August. Am 2. Juli desselben Jahres wurde die neue Kirche gesegnet und eingeweiht. Am 8. August bat Pater Pio vor der Pilgermadonna um die Gesundheit von seiner seit Monaten andauernden Krankheit, was Ihm gewährt wurde.

Am 5. Mai 1956 war das Krankenhaus fertig. Es hat tausend Betten und zählt heute zu den modernsten Krankenhäusern Europas. Im Umfeld der Spendensammlung für dieses Projekt gab es eine weitere Anfechtung. Es wurde von Mitbrüdern versucht, Pater Pio in einen Finanzskandal mit einem korrupten Bankier hineinzuziehen. Bei einer kirchlichen Untersuchung wurde allerdings festgestellt, dass die Beschuldigungen falsch waren.

1960 am 10. August feiert Pater Pio den 50. Jahrtag seiner Priesterweihe.
1964

Am 11. Mai bestimmte Pater Pio den heiligen Stuhl zum Erben aller Güter die auf seinem Namen eingetragen waren. Das Leben von Pater Pio ging inzwischen immer den gleichen Weg. Jede Nacht um halb drei Uhr stand er auf und feierte täglich um 3.30 die Heilige Messe, die für viele Gläubige zum Höhepunkt in ihrem Leben wurde. Besonders während des Gottesdienstes passierten viele wunderbare Heilungen.

Pater Pio hält eine Messe, 1964

1966 wurde Pater Pio die Erlaubnis gewährt, die Heilige Messe sitzend zu zelebrieren.
1968 im 29 März begann man damit für die Wege die Pater Pio zurücklegen musste, einem Rollstuhl zu benutzen. Die letzten Jahre in seinem Leben wurde immer wieder um sein Leben gefürchtete. Die Leiden steigerten sich jedes Jahr. Während seines letzten Osterfestes vom 7. bis zum 10. April 1968 öffneten sich seine Wundmale ganz stark. Antonio Pandisca, Giornalist und Autor eines Buches über Padre Pio, meinte zum damaligen Geschehen: "Wir befanden uns bei Padre Pio am Karfreitag, einem Tag an dem seine Leiden an der Schwelle des menschenerträglichen standen. Die ganze Nacht hatte er damit verbracht zu beten, auf dem Ruhelager in seiner Zelle sitzend. Der Ordensbruder, der ihm Beistand leistete, hatte ihm ungefähr zehnmal die Handschuhe gewechselt, und die Wundmal von Blut und Schweiß zu säubern. Wir haben so einen anderen Padre Pio gesehen. Sein Gesicht war hager und abgemagert, der weiße Bart und seine weißen Haare unterstrichen so noch mehr den Eindruck seines Erschöpfungszustandes."
20. September 1968 Am 20. September zum 50. Jahrestag seiner Stigmatisation, registrierte man in San Giovanni Rotondo einen großen Andrang von Pilgern. Tags darauf konnte Pater Pio aus gesundheitlichen Gründen nicht die Messe feiern.
22. September 1968

Am 22. September, an einem Sonntag feierte man in San Giovanni Rotondo das erste offizielle treffen der Gebetsgruppen. Im Laufe des Vormittags wurde die Krypta unter dem Presbyterum eingeweiht. Am Nachmittag legte man den Grundstein des neuen Kreuzweges. Um 18:00 Uhr gab Pater Pio seinen geistigen Kindern zum letzten mal seinen Segen.

Am 23. September um 2:30 Uhr hauchte Pater Pio, nachdem er die Sakramente der Beichte und der Krankensalbung erhalten hatte, seinen Atem aus, mit dem Rosenkranz in seinem Händen und den Namen Jesu und Mariens auf seinen Lippen.

Sein letztes Wunder kurz nach seinem Tod:

3 1/2 Stunden nach seinem Tod verschlossen sich die Wundmale von Pater Pio, dass man nichts mehr von seiner Stigmatisation, erkennen konnte, die er auf den Tag genau 50 Jahre gehabt hatte.

Vier Tage lang konnten die Gläubigen amSarg von Pater Pio Abschied nehmen. Am 26. September fand das Begräbnis statt. Sein Sarg wurde in die Krypta des Klosters Santa Maria delle Grazie beigesetzt.

1973

Schritte zur Selig & Heiligsprechung:

Bereits 1973 wurde die Genehmigung zur Einführung des Seligsprechungsprozesses gegeben.

2. Mai 1999

wurde Pater Pio seliggesprochen.

16. Juni 2002

wurde er vor über 1 Million Menschen auf dem Petersplatz vom Papst von Johannes Paul II. heilig gesprochen; noch nie in der neueren Kirchengeschichte wurde bis dahin eine Person so kurz nach ihrem Tod heilig gesprochen. Die neuesten Nachricht und Untersuchungen beweisen, daß sein Heiliger Leichtnahm unverwest ist. Gelesen in Wunder der Erde!

Auf den folgende Seiten erfahren Sie mehr aus dem Leben und dem Wirken des Heiligen.

Willkommen auf der Seite der Pater Pio Gebetsgruppe - St. Laurentuis von Bulgenbach (Schwarzwald) 

Der Segen des Herrn sei mit Euch und Eueren Familien und allen, die Euch am Herzen liegen. (Pater Pio!)

"Das Gebet ist die Ergießung unseres Herzens in das Herz Gottes. Ein gutes Gebet rührt das göttliche Herz und macht es immer mehr geneigt, uns zu erhöhen. Im Gebet müssen wir versuchen, unsere ganze Seele vor Gott bloßzulegen. Er wird daran Gefallen finden und kann uns zu Hilfe kommen."
(Auszug aus „Guten Tag" Ein Gedanke von Pater Pio für jeden Tag des Jahres – 1. Februar).

Wir beten zu Maria der Herrin unserer Seele:

“O Maria, mächtige Herrin meiner Seele, bitte doch den Heiligen Geist auf mich herab. Komm, Heiliger Geist, durchstrahle mein Herz, mein Geistesleben und meine Seele mit Deinem Göttlichen Licht, damit ich mich selber so sehen kann, wie Gott mich sieht. Führe mich zur Selbstkenntnis. Zeige mir, wer ich wirklich bin.”  Um Schutz Führung und Segnung für uns, unsere Lieben, und für alle die uns Gott auf unserem Lebensweg anvertraut hat.

Wir beten für uns selbst:

Heiligstes Herz Jesu, unbeflecktes Herz Mariens, Euren vereinten Herzen weihe ich meinen Leib und meine Seele. Ich weihe Euch mein vergangenes, gegenwärtiges und zukünftiges Leben. Ich weihe Euch meine Gedanken, Wünsche und Neigungen, all meinen inneren und äußeren Besitz. Ich weihe Euch alle meine Bindungen und Beziehungen, alle Menschen die mir anvertraut sind und alle denen ich heute begegnen werde. Über alles und über alle sollt Ihr uneingeschränkt verfügen, zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der Seelen und meiner Seele. Amen
Vater unser im Himmel ....., Gegrüßet seist Du Maria.....

Dann folgendes Gebet:

Komm Heiliger Geist Du Seelengast, der Du alle Gaben hast. Komm zu uns erleuchte uns. Komm zu uns und stärke uns. Lehr uns Gottes Wort verstehn. Lehr uns Deine Wege gehn. O Du liebes Jesulein, Du bist voll des Heiligen Geistes. Gieße aus über uns den Heiligen Geist mit seinen sieben Gaben und den zwölf Früchten, damit der böse Geist, von uns weichen muß. Gegrüßet seist Du Maria ….. Amen.

Demütige Bitte vom Himmlischen Vater für unsere Gebetsgruppe:

„O mein liebster Jesus, bitte segne und beschütze uns, Deine Gebetsgruppe dir wir deinem göttlichen Schutz unterstellen, damit wir immun werden gegenüber den boshaften Angriffen Satans und gegenüber irgendwelchen bösen Geistern, die uns in dieser Heiligen Mission, Seelen zu retten, vielleicht quälen mögen. Mögen wir treu und stark bleiben, indem wir weiterhin beharrlich Deinen Heiligen Namen vor der Welt aufrecht erhalten und niemals in unserem Kampfe, die Wahrheit Deines Heiligen Wortes auszubreiten, aufgeben. Amen.”

Gedicht von der Himmlischen Mutter an Gisela-Maria 1989 diktiert.

Ein Kind das seine Mutter liebt, das pflückt als Liebesgab'
Ihr oftmals einen großen Strauß von schönen Blumen ab.

Wenn Du die Gottesmutter liebst, dann bet den Rosenkranz,
da pflückst du Rosen ab für Sie, voll Schönheit, Duft und Glanz.

Du sagst, Du hast Maria lieb, oh dann vergiss sie nicht.
Du denkst an Sie, wenn fromm dein Herz den Rosenkranz zu ihr spricht.

So sage auch beim Rosenkranz noch nie: "Ich hab nicht Zeit"
Sprich mit der Mutter Gottes oft voll Lieb und Dankbarkeit.

Vertraue Du beim Rosenkranz Maria alles an,
es ist niemand, der dich so versteht und Dir auch helfen kann.

Du weißt es, daß der Rosenkranz die Mutter Gottes freut,
so sei es auch an jedem Tag in Liebe Ihr geweiht.

Wenn Du die Muttergottes ehrst im Rosenkranzgebet,
dann bist du sicher daß auch Sie Dir zur Seite steht.

Sie fleht für Dich beim lieben Gott, Sie führt dich selbst hinauf
zu Ihm und sperrt mit eigenem Hand,die Himmeltüre auf.

Und all die Röslein, die Du Ihr auf Erden hast geweiht,
die blühn im Himmelsgarten dann zu deiner ewigen Freud!